Wegen heftigen Regens wurde ein Erdrutsch in Kolumbien verursacht. Es sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen, zehn wurden verletzt und zwanzig Menschen werden vermisst. Eine Pension sowie ein weiteres Haus in Mallama im Südwesten des Landes wurden unter sich begraben und von dort haben die Rettungskräfte neun Menschen lebend bergen können. Zwei der Menschen schweben in Lebensgefahr. Es wurden auch ein Hotel, ein Restaurant und eine Billardstube verschüttet, zwei Häuser zerstört, und die Hauptverkehrsstraße in die Region nahe der Grenze zu Ecuador wurde von der Schlammlawine begraben, doch Helfer mit schweren Geräten versuchten die Erdmassen zu räumen. Die Katastrophenschutzbehörde rechnen mit weiteren Opfern.

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03.11.2021